Rückblick auf die Jahrestagung 2025

Prof. Dr. Walter Popp, Mitglied unseres Vorstandes, hatte in diesem Jahr die Mitglieder der Gesellschaft vom 21 bis 23. November nach Essen eingeladen. Die Tagung war glänzend organisiert und das Rahmenprogramm passend zusammengestellt. Vielen Dank für die tolle Organisation!

DeMoGe-Präsidentin und Vorstandsmitglied und Organisator der diesjährigen Jahrestagung Prof. Walter Popp

Das erste Highlight erfolgte bereits vor dem offiziellen Beginn der Jahrestagung. Am Abend des 21. November gab es einen Empfang auf der obersten Etage des Rathauses der Stadt Essen mit Mitgliedern der Gesellschaft. Der offizielle Teil des Abends mit Begrüßung durch den Oberbürgermeister Thomas Kufen und den Stadtdirektor Peter Renzel wurde von einem gemütlichen Beisammensein abgerundet.

S.E. Botschafter B. Mandakbileg beim Empfang im Essener Rathaus am 21. November
Stadtdirektor Peter Renzel beim Empfang im Essener Rathaus am 21. November

Die obligatorische Mitgliederversammlung fand am Vormittag des 22. November im Garner Hotel Essen statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten, wie der Vorstellung des Finanzberichtes und den Berichten der Rechnungsprüfer wurden auch zahlreiche Themen aus den Reihen der Mitglieder besprochen. Außerdem wurde dem kürzlich verstorbenen DeMoGe-Gründungsmitglied Prof. Dr. Klaus Sagaster gedacht. Der letzte Punkt der Tagesordnung umfasste die Übergabe einer Ehrenurkunde an den Botschafter Mandakhbileg Birvaa, der uns auch in diesem Jahr wieder an der Jahrestagung teilgenommen hat.

Übergabe der Ehrenurkunde an S.E. Botschafter Mandakhbileg durch DeMoGe-Präsidentin Ochmaa Göbel

Nach der Mittagspause begann sogleich das Begleitprogramm bestehend aus drei spannenden und abwechslungsreichen Vorträgen:

  • Doris Götting: „Malen als meditatives Handwerk – Formen, Farben, Materialien und Stile in der buddhistischen Kunst der Mongolen“
  • Dr. Oliver Corff: „100 Jahre Mongolische Verfassungsgeschichte – Zwischen Identitätspolitik und Spurensuche“
  • Prof. Dr. Walter Popp: „15 Jahre Hygiene-Projekt in der Mongolei – was hat sich getan und was sind noch anstehende Fragen?“

Beschlossen wurde die Jahrestagung mit einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Hofbräu im Köngshof“.

Am Sonntag, 23. November fand eine von Prof. Popp organisierte Stadtrundfahrt statt. In einem eigens angemieteten Bus wurden die Sehenswürdigkeiten in und um Essen besucht:

  • Zeche Zollverein, Weltkulturerbe (gebaut im Bauhaus-Stil),
  • Kokerei Zollverein,
  • Margarethenhöhe, Wohnsiedlung für „Kruppianer“,
  • Villa Hügel, Wohnsitz der Familie Krupp mit 270 Zimmern und damals 500 Angestellten.

Wir blicken auf eine gelungene Tagung zurück und freuen uns bereits auf das nächste Zusammentreffen im Herbst 2026 in Berlin.

Weitere Berichtserstattung zur Jahrestagung finden Sie hier:

Videobeitrag von DeMoGe-Mitglied Michael Huppertz

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert